Online Ratschlag am 14. April 19:00 Uhr

Thesen für eine antimilitaristische und internationalistische LINKE
#LinkeGegenKrieg

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist völkerrechtswidrig und brandgefährlich. Für den Krieg, für die Bombardierungen ukrainischer Städte und die Schüsse auf ukrainische Zivilist:innen gibt es keine Rechtfertigung. 

Der Westen reagiert auf den Krieg mit einer Politik der Härte, mit Aufrüstung und das Denken in militärischen Logiken. Die Gefahr, dass die aktuell getroffenen Sanktionsmaßnahmen dazu führen, dass sich Teile der russischen Bevölkerung mit Putin gegen „den Westen“ solidarisieren, ist real. Kritische Stimmen, die vor einer weiteren Eskalation des Ost-West-Konfliktes warnen mit unabsehbaren Folgen, haben es in dieser Situation schwer, Gehör zu finden. Auch innerhalb der LINKEN gibt es Debatten über die richtige Antworten. 

Heinz Bierbaum (Präsident der Europäischen Linken), Özlem Alev Demirel (Mitglied im Europaparlament, DIE LINKE) und Christine Buchholz (ehem. MdB u. Mitglied im Verteidigungsausschuss, DIE LINKE) haben sich zur aktuellen Lage Gedanken gemacht und laden Friedensbewegte in und außerhalb der Partei ein, ins Gespräch zu kommen. Sie plädieren für eine grundlegende Analyse. Und eine Antwort, die für den Frieden Partei ergreift und – ausgehend von einem Klassenstandpunkt – die geostrategischen und ökonomischen Interessen hinter dem Konflikt benennt. Im Anschluss an die jeweils kurzen Eingangsreferate wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben. 

Zoom Einwahldaten:

https://us06web.zoom.us/j/89142808451

Meeting-ID: 891 4280 8451